Mietpreisbremse verletzt
In Gebieten mit Mietpreisbremse darf die Miete maximal 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Viele Vermieter verstoßen dagegen — und riskieren Rückforderungen.
Vom Bauchgefühl zur datenbasierten Bewertung.
Die Zahlen zeigen, was dieses Problem im Bewertungsalltag kostet — und wie ein kostenloser Online-Rechner es behebt.
In Gebieten mit Mietpreisbremse darf die Miete maximal 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Viele Vermieter verstoßen dagegen — und riskieren Rückforderungen.
Bewertungsrechner schließt die Lücke.
Unser Mietpreisbremse-Check zeigt, ob die Miete zulässig ist. Für Mieter: Prüfung auf Rückforderungsansprüche. Für Vermieter: rechtssichere Mietpreisgestaltung.
Sofortige Schnell-Indikation
Wert wird in unter drei Minuten kalkuliert. Lage, Größe, Baujahr und Ausstattung fließen automatisch ein — Ergebnis als PDF per E-Mail.
Aktuelle Marktdaten als Standard
BORIS-Bodenrichtwerte, Mietspiegel und Vergleichswerte live. Datenstand wird in der Auswertung dokumentiert — keine veralteten Zahlen.
Anonym & DSGVO-konform
Kein Maklerkontakt, kein Datenverkauf. Auf Wunsch ImmoWertV-Übergabe an unsere Sachverständigen-Suite für ein rechtssicheres Gutachten.
Rechner, die "Mietpreisbremse verletzt" beseitigen.
Diese Bewertungsrechner adressieren direkt die Ursache und liefern das fehlende Ergebnis in Minuten — kostenlos und anonym.
Mietspiegel-Abfrage
Aktuelle Mietspiegel-Daten für Ihre Stadt. Ortsübliche Vergleichsmiete und Mietspannen auf einen Blick.
Mehr erfahrenMietrendite-Rechner
Berechnen Sie die Brutto- und Nettomietrendite Ihrer Kapitalanlage. Hausgeld, Instandhaltung und Steuern berücksichtigt.
Mehr erfahrenWohnungsbewertung
Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Eigentumswohnung. Lage, Größe, Baujahr und Ausstattung werden automatisch berücksichtigt.
Mehr erfahrenWeitere Bewertungs-Engpässe.
Diese Herausforderungen begegnen uns in der Bewertungspraxis immer wieder — von ungenauen Online-Bewertungen bis zu unterschätzten Nebenkosten.
Zwei Drittel aller Immobilieneigentümer in Deutschland kennen den aktuellen Marktwert ihrer Immobilie nicht. Ohne fundierte Wertermittlung verkaufen sie unter Wert oder setzen unrealistische Preise an — beides kostet bares Geld.
Viele kostenlose Online-Bewertungstools arbeiten mit veralteten Daten oder unzureichenden Algorithmen. Die Ergebnisse weichen oft um 15-30% vom tatsächlichen Marktwert ab — ein teurer Fehler beim Kauf oder Verkauf.
Viele Bewertungsrechner arbeiten mit Daten, die ein halbes Jahr oder älter sind. In dynamischen Märkten kann sich der Wert in dieser Zeit um 10% oder mehr ändern — besonders problematisch bei Zinswenden und Marktumbrüchen.
Die Lage ist der wichtigste Wertfaktor. Viele Rechner berücksichtigen nur grobe PLZ-Bereiche, nicht aber Mikrolage, Infrastruktur, Lärmbelastung oder Entwicklungspotenzial des Viertels.
Seit dem GEG 2024 sind Energieeffizienz und Sanierungspflichten entscheidende Wertfaktoren. Viele Bewertungsrechner berücksichtigen die Energieklasse nicht oder unterschätzen den Einfluss von Sanierungskosten auf den Marktwert.
Ein professionelles Verkehrswertgutachten kostet zwischen 1.500 und 3.000 Euro. Für eine erste Orientierung zum Immobilienwert ist das oft unverhältnismäßig teuer. Viele Eigentümer scheuen diese Kosten.
Wo dieses Problem auftritt.
Diese Herausforderung trifft Eigentümer, Käufer, Erben und beratende Profis (Makler, Steuerberater, Banken-Kunden) gleichermaßen.
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